Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wer sich ständig mit anderen vergleicht, setzt sich unter Druck und läuft Gefahr, die eigenen Stärken zu übersehen. Dabei geht es gar nicht darum, immer „besser“ zu sein – oft reicht es, einfach anders zu sein. Im Buch Menschengewinner zeigt Robert Spengler, dass Einzigartigkeit oft mehr zählt als Perfektion. Wer es schafft, sich auf seine Stärken zu konzentrieren, anstatt sich an anderen zu messen, gewinnt an Selbstbewusstsein – und bleibt im Gedächtnis.
Vergleiche schaffen Stress – Individualität bleibt in Erinnerung
Viele Menschen glauben, sie müssten sich anpassen, um erfolgreich zu sein. Doch wer sich nur danach richtet, was „man“ tun sollte, wirkt austauschbar. Das zeigt sich in Spenglers Buch am Beispiel eines Bewerbungsverfahrens: Die meisten Kandidaten treten im Einheitslook mit Anzug und Aktenkoffer auf – bis auf Dennis. Er setzt bewusst auf seinen eigenen Stil, bleibt locker und selbstbewusst. Während die anderen ihre Abschlüsse oder Zertifikate auflisten, setzt sich Dennis eine rote Clownsnase auf, sagt nur „Ich möchte hier außergewöhnliche Dinge tun“ und nimmt sie dann wieder ab. Danach ergänzt er ruhig: „Und dabei ganz ernsthaft bei der Sache sein. Ich bin Dennis Bork.“
Sein Auftritt ist mutig, aber durchdacht – er bleibt authentisch und hebt sich ab, ohne albern zu wirken. Ob im Bewerbungsgespräch oder im Alltag: Nicht der, der sich perfekt einfügt, wird bemerkt, sondern derjenige, der seine eigene Note zeigt.
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Autor: 18.03.2025
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